Letzte Woche „[un]erwartet. Die Kunst des Zufalls“

Die Sonderausstellung „[un]erwartet. Die Kunst des Zufalls“ im Kunstmuseum Stuttgart läuft noch bis zum 19.2.2017. Wer diese Ausstellung und das dazugehörige „VersuchsLabor“ (mit physikalischen und mathematischen Experimenten) noch nicht besucht hat, hat also nur noch eine Woche lang Gelegenheit dazu und sollte dies nicht nur aus meiner „Kunst und Physik“-Sicht unbedingt noch tun!

Erste „Kunst und Physik“-Führung im Kunstmuseum Stuttgart

Im Rahmen der aktuellen Ausstellung „[un]erwartet. Die Kunst des Zufalls“ werde ich am 25.11.2016 erstmals im Kunstmuseum Stuttgart führen: Im bewährten Team mit der Kunsthistorikerin Tanja Mühlbrett wird es besonders um solche Werke aus der Ausstellung gehen, die physikalische oder mathematische Aspekte zu bieten haben. Und davon gibt es in der Ausstellung reichlich. Ich bin […]

Thementag im Kunstmuseum Stuttgart: „Was ist Zufall? – Gibt es Zufall überhaupt?“

Am Samstag, den 12.11.2017 veranstaltet das Kunstmuseum Stuttgart im Kontext der aktuellen Sonderausstellung „[un]erwartet. Die Kunst des Zufalls“ einen Thementag unter dem Titel „Was ist Zufall? – Gibt es Zufall überhaupt?“. Hierbei wird es fünf Vorträge zur Rolle des Zufalls in ganz unterschiedlichen Kontexten geben: Film (Florian Mundhenke), Mathematik (Christian Hesse), Physik (Marc Scheffler), Psychologie […]

„[un]erwartet. Die Kunst des Zufalls“ im Kunstmuseum Stuttgart eröffnet

Das Kunstmuseum Stuttgart zeigt vom 24.9.2016 bis zum 19.2.2016 die Sonderausstellung „[un]erwartet. Die Kunst des Zufalls“. Zur Eröffnung sprachen neben der Direktorin des Kunstmuseums, Ulrike Groos, und der Staatssekretäring Petra Olschowski auch die Kuratorin der Ausstellung, Eva-Marina Froitzheim. Sie hob in ihrer Rede hervor, dass die Ausstellung einen interdisziplinären Ansatz verfolgt, der neben der bildenden […]

François Morellet gestorben

Der französische Künstler François Morellet ist am 10. Mai 2016 im Alter von 90 Jahren gestorben. Morellet hat seit den 1950er und bis zuletzt ein umfangreiches Werk geschaffen, das oft einfache geometrische Formen verwendet, Rasterstrukturen sowie Leuchtröhren. Diese nüchtern-technischen Komponenten kombinierte er dabei manchmal klar mathematisch strukturiert, aber er nutzte auch unterschiedlichste Formen von Zufall […]